Wettbewerb zum Thema „Soziales Lernen“

Die Universität St. Andrews veranstaltet den 2. Wettbewerb zum Thema „Soziales Lernen“. Das Ziel ist einen Agenten zu programmieren, der möglichst effizient lernen soll. Dabei gibt es Konkurrenz durch andere Agenten, die eigene Strategien anwenden.

Ausgangspunkt ist, dass man in einer fremden Umgebung ist, in der man nichts weiß. Was macht man nun? Versucht man selbst heraus zu finden, wie man Nahrung findet, Räubern entflieht oder beobachtet man anderen und tut das, was sie tun?

Wenn man sich nun entscheiden zu kopieren, wen kopiert man? Kopiert man immer oder nur manchmal? Was passiert nun, wenn man die Umgenung wechsel: behält man das Wissen oder orientiert man sich von Neuem? Mehr Infos.

Das ist nicht der erste Wettbewerb dieser Art. Es gab auch schon Wettbewerbe nach Art des Gefängnisdilemmas. Der Sieger dort war eine einfache Strategie: tit for tat. Man beginnt wohlwollend, und in der Folge macht man genau das, was das Gegenüber. Diese Strategie erwies sich im Vergleich zu allen anderen als überlegen. Ich bin gespannt, ob der Sieger dieses Mal auch eine ähnlich einfache Stategie vorweisen kann.

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Eingeordnet unter Sozialpsychologie

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