Die Zufriedenheit der Deutschen

Zum ersten Mal wurde das Glück flächendeckend über die gesamte BRD vermessen. Als positive Glücksfaktoren wurden das subjektive Gesundheitsempfinden, die feste Partnerschaft bzw. Ehe, der soziale Umgang mit Freunden und Bekannten und die regelmäßige sportliche Aktivität erfasst. Darüber hinaus waren Geld und Beschäftigung mit kulturellen oder religiösen Inhalten ebenfalls positive – wenngleich mit kleiner Wirkung – Glücksfaktoren.

Daneben wurden auch Glückshemmnisse identifiziert. Zunächst mal zählen dazu eine Krankheit, eine Scheidung, der Tod des Partners,  soziale und kulturelle Isolation, Arbeitslosigkeit, ein mittleres Alter, eine Behinderung, Einkommenseinbußen (relative und absolute) und der lange Weg zur Arbeit.

Auch Zusammenhänge mit der Arbeitszufriedenheit wurden deutlich. Wer überaus zufrieden mit seiner Arbeit ist, ist in der Regel auch überdurchschnittlich zufrieden mit seinem Leben.

Es ist interessant, dass Leute im mittleren Alter unzufriedener sind als Menschen im höheren Alter. Zwischen 20 und 30 lebt es sich also unglücklicher als zwischen 40 und 50. Für die 20-30-jährigen heißt es also: Das Beste kommt noch, aber nicht zum Schluß! Mehr Infos gibt’s hier.

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Eingeordnet unter Persönlichkeit, Studien

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