Mit Nina Haferkamp ist nun auch die erste Psycho-Tante aufgrund von Plagiatsvorwürfen von ihrem Posten als Junior-Professorin zurückgetreten!

Die TU-Dresden wird es nicht freuen, aber eventuell sind sie einer Copy&Paste-verliebten Doktorandin zum Opfer gefallen. Natürlich fragt man sich, wie der Auswahl-Ausschuss Nina Haferkamp derart auf den Leim gehen konnte, denn die Banalität ihrer Arbeit war sogar für Laien erkennbar.

Äh, nein, natürlich fragt man sich nicht. Man könnte sich fragen. Aber davon hält die TU Dresden nichts. Lieber, schweigen, schweigen, Augen zu und durch den Sturm. Nichts hören, nichts sehen, nichts wissen.

Life can be that(!) easy!!

Noch ein paar Zeilen aus dem Blog für wissenschaftlichen Redlichkeit zur Causa Nina Haferkamp.

Kommentare aus den Medien zum angeblichen Plagiat von Nina Haferkamp.

Ich habe schon die Ausrede gehört, dass sich die kopierten Stellen nur auf den Theorieteil beziehen würden. Hingegen sei der empirische Teil das Kernstück der Arbeit. Also ich weiß nicht, wer diese PR-Verteidigungslinie aufgebaut hat, aber das ist purer Unsinn. Wenn die Empirie nicht stichhaltig auf den theoretischen Teil aufbaut, dann kann man die Empirie weg schmeißen. Das ist dann nur noch nutz- und sinnloser Datenmüll, der da ausgewertet wird.

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