MTA (Mechanisches-Technisches Auffassungsvermögen)

In der Welt der Leistungstests gibt es die Unterscheidung zwischen Speed- und Powertests. Ein Speedtest ist einer, bei dem die Aufgaben sehr einfach bzw. gleich leicht sind, so dass sie prinzipiell lösbar sind. Man schafft es nur nicht alle diese Aufgaben zu lösen, da nicht genügend Zeit dafür zur Verfügung gestellt wird. Typische Speed-Tests sind die Tests zur Messung der Aufmerksamkeit und Konzentration.

Die Grundidee der Powertests ist, dass man für jede Aufgabe beliebig viel Zeit aufwenden kann und dass diese trotzdem nicht unbedingt von allen Personen gelöst werden können, da diese Aufgaben in der Schwierigkeit variieren. Sobald man das eigene Leistungslimit erreicht hat und eine Aufgabe lösen muss, die eine höhere Leistung erfordert, dann kommt man einfach nicht weiter. Das ist allerdings eine Idee, die so in Reinform fast gar nicht umgesetzt wird. Vor allem bei der Testung von Gruppen muss man aus praktischen Gründen ein Zeitlimit setzen.

Eine Ausnahme ist allerdings der MTA (Mechanisches-Technisches Auffassungsvermögen) bei dem die Personen auf dem Computer keine Zeitbeschränkung bei der Lösung der Aufgaben beachten müssen. Das Verfahren dient der Erfassung des technischen Verständnisses.

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Eingeordnet unter Diagnostik, Testkonstruktion

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