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Nützliche Tools für Online-Befragungen (2)

Gerade heute bin ich auf einen weiteren Anbieter von kostenlosen Umfragen gestoßen:

http://www.kwiksurveys.com/

Die Kernleistungen sind kostenlos. Das Angebot ist überzeugend.

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Programme zur Erstellung von Umfragen

Im letzten Monat wurden nützliche Online-Tools vorgestellt, mit denen sich Umfragen durchführen lassen.

Was ist allerdings, wenn sie eine Umfrage erstellen möchten, die nicht auf einer beliebigen Online-Platform laufen soll, sondern auf ihrem Server. Da fällt die Wahl noch leichter! Mit LimeSurvey gibt es ein sehr nützliches und auch noch kostenloses Programm, mit dem sich Umfragen bequem erstellen lassen.

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Nützliche Tools für Online-Befragungen

Wer eine Befragung durchführen möchte, aber nicht die nötige Software hat, wird schnell im Netz fündig.

Das Fragebogen-Tool ist völlig kostenlos. Allerdings mutet die Begründung für die Kostenfreiheit seltsam an „Ursprünglich haben wir versucht, unseren Dienst für Online-Fragebögen gegen Gebühr anzubieten. Die Kosten für das Inkasso überstiegen jedoch die Einnahmen.“

Eine kostenlose Anmeldung ist auch bei Polldaddy möglich. Doch weitere Extras kosten etwas.

Der OnlineFragebogen wird für wissenschaftliche Zwecke kostenlos angeboten. Meines Erachtens ist das ein gutes Angebot für viele Studenten, die Bachelor- oder Master-Arbeit schreiben, da das Angebot bei dieser Plattform umfangreicher als bei den kostenlosen Angeboten anderer Anbieter ausfällt.

SurveyMonkey bietet ebenfalls eine kostenlose Variante an. Die ist auch gar nicht mal so schlecht. Allerdings wird es, sobald man sich die Daten als SPSS-Datei ausgeben lassen möchte, bereits kostenpflichtig. Ein großes Manko ist, dass die SPSS-Integration nicht im monatlichen Basis-Paket für 25 Euro zu haben ist, sondern einen Jahresbeitrag in Höhe von 300 Euro erfordert. Da muss man sich überlegen, ob man das wirklich zahlen will. Für den Gelegenheitsnutzer ist das sicher nichts.

OnlineUmfragen.com scheint dagegen ein Angebot zu sein für Interessierte, die sich nicht Umfragen und Fragebögen auskennen. Der Vorteil ist, dass sie eine Beratung anbieten, so dass man als Laie nicht alleine gelassen wird. Für kleine Umfragen bietet sich auch eine kostenlose Variante an, die sogar einen SPSS-Export der Daten ermöglicht.

Eine weitere Platform, die Online-Umfragen ermöglicht, ist Limeservice.

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Sind Loner gut genug für psychologische Online-Studien?

In einer Studie von Gosling, Vazire, Srivastava und John („Should We Trust Web-Based Studies?“) wurden sechs Annahmen über solche Studien unter die Lupe genommen.

Zunächst mal gibt es viele Gründe, die für ein web-basiertes Vorgehen sprechen. Da wären zunächst die Menschen, die man auf gewöhnlichem Wege vielleicht nicht erreichen würde. (Vielleicht wollen diese Menschen aber auch nicht erreicht werden?) Internetgestützte Studien sind auch nicht so kostspielig wie die gängigen Verfahren. Zudem können die Daten relativ simpel erfasst und weiter berechnet werden. (In Zeiten leerer Kassen zählen solche Argumente doppelt und dreifach!)

Nun, wie versprochen zu den Annahmen.

1. Annahme : Internet-Stichproben sind nicht repräsentativ. Jung, weiß, Mittelklasse…

2. Annahme : Ähnlich stereotype-fixiert wie Annahme 1. Nur Loner, sozial Unangepasste und sozial Abgelehnte werden dadurch erreicht. Nur Depressive und sozial Isolierte geistern durch das Web.

3. Annahme : Die gesammelten Daten sind Webseiten-spezifisch. Das würde bedeuten, dass die gleiche Umfrage unterschiedliche Ergebnisse hervor bringt, in Abhängigkeit davon, ob sie bei YouTube oder Facebook gemacht wird. Hat das Format einer Seite einen Einfluss auf die Umfrage?

4. Annahme : Zu viele Leute, die Umfragen nicht ernst nehmen und darum nicht ernstzunehmende Daten produzieren.

5. Annahme : Die Anonymität wirkt sich negativ auf die Datenerhebung aus. So könnten Leute, denen langweilig ist, an der gleichen Umfrage mehrfach teilnehmen, ohne dass man das 100%-ig verhindern könnte.

6. Annahme : Die im Netz erhobenen Daten sind nicht konsistent mit den Daten, die man auf traditionellen Wegen gewinnt.

Nun zu den Ergebnissen!

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